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@AJ Sadauskas
I mean, the Fediverse already has Lemmy, KBin, and MBin.

So there's already an ecosystem of pre-built communities out there.

/kbin is dead. Has been since last year. The last instances that haven't moved to Mbin are withering away.

However, in the "Lemmy clone" category, there's also PieFed, and Sublinks is still in development.

Also, the Facebook alternative Friendica ("Facebook alternative" not as in "Facebook clone", but as in "better than Facebook") has had groups since its launch in, 2010, five and a half years before Mastodon. Hubzilla has had groups since 2012 when it still was a Friendica fork named Red. (streams) (2021) and Forte (2024) have groups, too. All four are part of the same software family, created by the same developer. And interacting with their groups from Mastodon is somewhat smoother than interacting with a Lemmy community.

On Friendica, a group is simply another user account, but with different settings: In "Mastodon speak", it automatically boosts any DM sent to it to all its followers. In reality, it's a little more complicated because, unlike Mastodon, Friendica has a concept of threaded conversations. (No, seriously, Mastodon doesn't have it. If you think Mastodon has it, use Friendica for a year or two as your only daily driver, and then think again.)

Likewise, on Hubzilla, (streams) and Forte, it's another channel with similar settings.

CC: @myrmepropagandist @Jasper Bienvenido @sebastian büttrich @Asbestos

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #FediverseGroups #Groups #PieFed #Sublinks #Friendica #Hubzilla #Streams #(streams) #Forte
joinfediverse.wikiFriendica - Join the Fediverse
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@searchparty
Ich mag’s, dass das alles existiert.

Das ist schon mal positiv. Es gibt Leute, die sich so an ein reines Mastodon-Fediverse gewöhnt haben, daß sie alles, was anders ist, als störende Eindringlinge empfinden und wieder weg haben wollen.

Ich hab nur gar nicht so viel Sehnsucht nach Ersatzdiensten für Facebook, Insta, Wasweissich. Entgeht mir da was?

Na ja, auf eine Art schon. Was nicht Mastodon ist, ist ja auch nicht Mastodon mit einer anderen Oberfläche. Das kann schon ziemlich anders sein.

Zunächst mal sind so Features wie Textformatierung, Zitate oder Drükos/Drukos und sehr viel höhere oder gar keine Zeichenlimits außerhalb von Mastodon gang und gäbe. So manch jemand, der bis dahin das Fediverse als reines Vanilla-Mastodon-Netzwerk ansah, kriegt ja einen Riesenschreck, wenn das erste Mal ein Beitrag mit deutlich über 500 Zeichen auftaucht. Oder mit einem Zitat. Oder mit einer Stichpunkteliste. Oder mit Kursivschrift, aber es ist keine Unicode-Trickserei.

Schon im Microblogging-Bereich gibt's einiges, das ziemlich anders ist als Mastodon. @crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts ist ja auf einer der letzten verbliebenen Instanzen von Calckey. Das ist ein Fork des japanischen Misskey, der eigentlich letztes Jahr durch Firefish ersetzt wurde. Misskey hat schon 3000 Zeichen, die wie auf Mastodon hartgecodet sind. Bei den diversen Forkeys (Calckey/Firefish, Sharkey, CherryPick, Iceshrimp, Catodon usw. usf.) liegen die Limits mindestens auf dem Niveau, wenn nicht höher, sind aber durch den Admin konfigurierbar.

Interessanterweise sind Misskey und die Forkeys (wobei Iceshrimp allmählich kein Fork mehr ist) in der Handhabung trotzdem, und obwohl sie auch noch Features wie Textformatierung mittels einer erweiterten Variante von Markdown und eine sehr konfigurierbare Oberfläche haben, dichter an Prä-Musk-Twitter, als es Mastodon ist. Eine Mehrspaltenansicht à la TweetDeck haben Mastodon und die *keys, aber vor allem bei denjenigen Forkeys, die gegenüber Misskey noch Extrafeatures haben, kannst du damit mehr anstellen.

Die richtig großen Keulen sind dann die von Mike Macgirvin über gute 14 Jahre auf den Weg gebrachten (mehr oder weniger) Facebook-Alternativen. Friendica existiert schon seit 2010 und hatte von Anfang an schon eine sagenhafte Feature-Palette. Während Mastodon versucht, Twitter nachzuäffen, hat Friendica nie versucht, Facebook nachzuäffen, sondern eher, besser als Facebook zu sein.

So gibt's da beispielsweise auch alles, was man zum Bloggen bräuchte. Zeichenlimits gibt's nicht, gab's nie. Dafür gibt's die volle Palette an Textformatierung per erweitertem BBcode. Es gibt einen eingebauten Filespace, wo man z. B. Bilder hochladen und dann beliebig viele davon in Posts einbetten kann, also mit Text darüber und Text darunter, statt wie auf Mastodon nur vier davon als Dateien anhängen zu können.

Man kann Friendica-Konten auch als moderierte Diskussionsgruppen verwenden, ähnlich wie Gruppen auf Facebook. Die Erfahrung hat gezeigt, daß Friendica-Gruppen mit großen Teilen des Fediverse kompatibel sind bis hin zu Mastodon, nur daß es besonders für Mastodon-Nutzer nicht ganz straight-forward ist, einen Thread zu starten.

Friendicas eigentliches Killerfeature war aber immer, daß es stets versucht hat, sich mit allen möglichen Sachen zu verbinden. Es sollte so eine Art Kommunikationszentrale sein. Friendica kann sich mit diaspora* verbinden, es kann sich über OStatus mit den Sachen verbinden, die es noch haben, man kann zu WordPress und kompatiblen Blogs crossposten, man kann RSS- und Atom-Feeds abonnieren, und man kann auch per E-Mail oder XMPP kommunizieren.

Man kann auch ein Tumblr- oder Bluesky-Konto ins Friendica-Konto einbinden und sich dann damit bidirektional verbinden, ganz ohne Bridge. Theoretisch ginge das sogar mit 𝕏, wenn der Node-Betreiber ein Multimillionär wäre, der sich die API-Lizenz leisten kann. Und ab 2012 ging es kurzzeitig sogar mit Facebook, bis Facebook das unterbunden hat.

Über Friendica gäbe es noch einiges mehr zu erzählen, was da geht. So manch einer sieht es als das Schweizer Taschenmesser des Fediverse.

Aber wenn Friendica das Schweizermesser ist, dann ist Hubzilla das Leatherman. Hubzilla ist nämlich noch heftiger. Es wird bezeichnet als "dezentrales soziales Content Management System" und vereinigt entsprechend viele Funktionalitäten unter einem Dach.

Hubzilla fing ja 2012 an als ein Friendica-Fork namens Red, dann Red Matrix, und war zunächst einmal nicht viel mehr als Friendica mit nomadischer Identität, mehreren separaten Kanälen/Identitäten pro Konto und einem ziemlich mächtigen und detaillierten Berechtigungssystem. 2015 wurde es dann in Hubzilla umbenannt und entsprechend featuremäßig zur eierlegenden Wollmilchsau aufgebohrt.

Man könnte Hubzilla jetzt für alles Mögliche und Unmögliche nehmen. Beispielsweise habe ich auf diesem Kanal einige nicht föderierte Artikel und zwei Wikis. Und die offizielle Hubzilla-Website ist selbst Teil eines Hubzilla-Kanals.

@Der Pepe (Hubzilla) ⁂ ⚝ hat Hubzilla sehr gut und sehr detailreich in seiner Hubzilla KnowledgeDB erklärt.

Danach folgte von 2018 bis 2021 eine ganze Reihe von Forks, bei denen Zusatzfeatures und Verbindungsmöglichkeiten wieder abgespeckt wurden, die aber allmählich technisch und in der Handhabung immer weiter aufgefrischt und modernisiert wurden.

Im Oktober 2021 kam dann etwas, was eine ganze Zeitlang als stabil angesehen wurde, was aber auch ziemlich ungewöhnlich ist. Es hat nämlich offiziell, mit voller Absicht und aus guten Gründen keinen Namen, keine Markenidentität, (fast) keine Nodeinfo, und es wurde ebenso mit voller Absicht in die Public Domain gestellt, während Mike sonst alles unter die MIT-Lizenz gestellt hat.

Das Code-Repository brauchte aber zwingend einen Namen. Mike hat es Streams genannt, und so wird auch die Anwendung nicht ganz offiziell (streams) genannt, inklusive der Klammern.

Kürzlich hat Mike die Readme-Datei aktualisiert, die ist echt lesenswert.

Okay, seit Osada und Zap von 2018 hat die Familie keine Artikel mehr, keine Karten, keine Wikis, keine Webpages, der Kalender ist vereinfacht worden usw. Das ganze Zeug gab es ja eh schon auf Hubzilla, und Mike wollte wieder zurück zu reinem Social Networking.

Dafür hat er aber die Handhabung vereinfacht, verschlankt und der Realität angepaßt, vor allem auch der Realität eines Fediverse, das mehr und mehr von ActivityPub dominiert wurde. Deswegen hat (streams) eine bessere ActivityPub-Integration als Hubzilla. Auf beiden ist ActivityPub optional, aber auf (streams) ist es in den Kern eingegossen, und (streams) kann es sich im Gegensatz zu Hubzilla erlauben, ActivityPub standardmäßig in neuen Kanälen zu aktivieren.

Ganz besonders die Berechtigungssteuerung ist vereinfacht und entschlackt und ermöglicht eine direktere Kontrolle darüber, welcher Kontakt was darf. Gleichzeitig ist (streams) aber auch sicherer, weil es nicht mehr möglich ist, den ganzen Kanal auf öffentlich zu schalten.

(streams) wird heute noch von Mike mehr oder weniger weiterentwickelt. Aber mit Forte hat er seit August noch ein weiteres Eisen im Feuer. Forte ist im Prinzip (streams), aber es unterstützt nur noch ActivityPub. Das heißt auch, daß auf Forte nomadische Identität rein über ActivityPub abgewickelt wird und nicht mehr über ein eigens dafür entwickeltes Protokoll. Deswegen ist Forte noch nicht öffentlich, ebenso wie übrigens die Entwicklerversion des Microblogging-Projekts Mitra, in der auch nomadische Identität eingebaut wird.

Aller Komplexität zum Trotze kann man, wenn man will, alle vier natürlich auch zum Microbloggen nehmen.

Darüber hinaus gibt's im Fediverse noch in andere Richtungen spezialisierte Sachen, die also nichts mit Microblogging oder Social Networking zu tun haben.

Mit Lemmy, dem dahinsiechenden /kbin, Mbin, PieFed und dem in Entwicklung befindlichen Sublinks gibt es etwa eine ganze Anzahl an Alternativen zu Reddit oder auch Hacker News.

Mit WriteFreely und Plume gibt's zwei spezialisierte Blogginganwendungen im Stil von Medium. Plume ist von den Features her eigentlich besser, wird aber im Moment nicht weiterentwickelt. Außerdem sind inzwischen viele WordPress-Blogs ans Fediverse angebunden.

PeerTube präsentiert sich als Alternative zu YouTube mit einer Prise Peer-to-Peer zwischen den Instanzen, inklusive Livestreaming. Rein auf Livestreaming à la Twitch spezialisiert ist Owncast. Ganz neu ist Loops als TikTok-Ersatz vom Macher unter anderem von Pixelfed und der FediDB, das föderiert aber noch nicht.

Im Audiobereich gibt's Funkwhale, wo man im Prinzip alles hochladen kann, aber nur lizenzmäßig freie Sachen öffentlich machen sollte, das noch recht junge Bandwagon als Bandcamp-Alternative und Castopod speziell für Podcasts wie z. B. das auch von @crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts gefeaturete Radio Randow.

Es gibt noch einiges mehr, z. B. Mobilizon für kooperative Eventplanung, BookWyrm als GoodReads-Ersatz oder, auch noch recht neu, Flohmarkt, das ziemlich genau das ist, wonach es sich anhört.

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #Misskey #Forkey #Forkeys #Calckey #Firefish #Sharkey #CherryPick #Iceshrimp #Catodon #Friendica #Hubzilla #Streams #(streams) #Forte #Lemmy #/kbin #Mbin #PieFed #Sublinks #WriteFreely #Plume #WordPress #PeerTube #Owncast #Loops #Funkwhale #Bandwagon #Castopod #Mobilizon #BookWyrm #Flohmarkt #FediTips
joinfediverse.wikiNomadic identity - Join the Fediverse
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@Owen
what functions do Lemmy, Pixelfed, and others serve that Mastodon doesn't?

For starters, Lemmy, the other Threadiverse projects and several other Fediverse server applications, e.g. Friendica and its descendants Hubzilla and (streams) have one technological advantage over Mastodon when it comes to discussions:

They have a proper concept of conversations. They distinguish between a start post and a reply or comment, and they make use of the "context" attribute on the latter to reference the start post of a thread. This makes it possible to tie discussion threads like in a forum or on Reddit together.

In addition, they always deliver all replies in a thread to all participants in the same thread. No mentions needed. This makes it possible for everyone to easily follow a discussion without having to rely on everyone mentioning everyone or keep looking up the start post at its source.

Mastodon doesn't do either. Mastodon mimics 𝕏 with all its shortcomings, and 𝕏 doesn't have any comparable functionality, and such functionality wouldn't be microblogging, so Mastodon doesn't have it either. Just like everything is the same kind of tweet on 𝕏, everything is the same kind of toot on Mastodon, and it relies on mentions and an out-dated, deprecated OStatus tag that doesn't even exist in ActivityPub to tie directly related posts together.

Thus, meaningful discussions between more than two participants are easily possible on Lemmy, /kbin, Mbin, PieFed, Sublinks, Friendica, Hubzilla, (streams) etc., but on Mastodon and the other "Twitter clones", they require the users jumping through hoops, if they work at all.

Also, discussion groups. Lemmy, /kbin, Mbin, PieFed, Sublinks, Friendica, Hubzilla, (streams) etc. have had them since their respective inception. Mastodon doesn't because 𝕏 doesn't, and groups aren't microblogging. The Mastodon devs are said to be working on implementing groups, but I expect that to become a dirty hack that's incompatible with the rest of the Fediverse. In the meantime, Mastodon users need external, third-party solutions like Guppe, now-defunct Chirp or Friendica.

Mastodon users try to use Mastodon as the all-purpose Swiss army knife of the Fediverse. Mastodon itself tries to market itself as the perfect, fully-featured, one-size-fits-all jack-of-all-trades solution in the Fediverse that lets you do everything you want to do. At the same time, however, Mastodon tries to hold on to its idea of purist microblogging, and it has to struggle with the consequences of having done so all the time.

The only way the Mastodon folks can hope to push their agenda through is by:
  • presenting Mastodon as the Fediverse proper, especially to newbies
  • shielding Mastodon users from the existence of other Fediverse projects; at least some other projects show which project a post or comment came from
  • brainwashing Mastodon users into the opinion that the Fediverse is all about microblogging and shouldn't have more/better features than what vanilla Mastodon offers
  • making the rest of the Fediverse look bad to Mastodon users by intentionally making Mastodon incompatible with the rest of the Fediverse, thus giving the impression that it's everything else in the Fediverse that's "broken"

I joined Lemmy and Pixelfed wanting to participate but the level of traffic seemed too low to generate the interaction I had hoped for. Did I look in the wrong places, or did I fail to notice the action, or did I look too early?

Sadly, there are lots of Lemmy communities in which hardly anything happens. They've got hundreds of subscribers who, however, don't interact with the community. There's often only one user who occasionally posts stuff, but absolutely nobody ever replies to anything.

If you happen to be interested in a catalogue of Lemmy communities, try the one on Lemmyverse. Or if you're specifically looking for an active community, try c/Fediverse.

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #Mastodon #Threadiverse #Lemmy #kbin #/kbin #Mbin #PieFed #Sublinks #Friendica #Hubzilla #Streams #(streams)
lemmyverse.netLemmy ExplorerInstance and Community Explorer for Lemmy

Making an updated #introduction post for myself for the release of Bytes!

Hi I'm Ategon, an Indie
#gamedev from Canada

The main things I'm currently working on is managing programming.dev, designing the frontend for
#sublinks which is a federated forum and link aggregator, making games for game jams such as Ludum Dare, Brackeys, and GMTK, and working on a main game which is a roguelite platformer

You can find all of my socials on
me.programming.dev/@Ategon and ive got some gifs of some of my jam games attached

Will be starting to share progress on the Sublinks UI that ive been working on

Starting off with some progress I’ve been making on the Home Page. Been taking things I enjoy from both alternate frontends such as Photon and Tesseract, as well as Misskey forks like Iceshrimp and Sharkey.

People who followed me as I was developing Pangora might recognize a lot of similar design decisions. Still in progress but ill try to share new progress at least every couple of days when I work on it with new additions

The left sidebar can be collapsed to show only icons for people who want a bit more space for post cards. Hovering over an option adds a popover saying what it is. In addition when you scroll down the navbar shrinks a bit to give you more space for post cards. On mobile the navbar hides completely when you scroll down and then shows again when you scroll up

The frontend is still heavily in progress so things may change a lot still before release as I refine it. If you’ve got suggestions feel free to give me them

(this is basically a mirror of my programming.dev post but wanted to start posting them here as well)

#sublinks #fediverse

It is still early enough in the #redditmigration that #lemmy or #kbin can easily be replaced if something superior comes along. So if #piefed or #sublinks can develop their consumer facing products better and faster then they will inevitably get the community support. And since sublinks uses the existing Lemmy API it might have the best chance to do so.

You never know, the current Lemmy devs might be pushed aside tomorrow, anything could happen.